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Raus aus den Ferien - rein in die Klasse: praktische Tipps zum Schulstart.

21.07.2021

8 Hacks für einen entspannten Beginn bei Eltern und Kindern.

Wie die Zeit verfliegt, wenn man Spaß hat! Nach sechs Wochen Sommerferien ohne Schulalltag und Hausaufgaben fällt es nicht nur Schulkindern schwer, wieder in einen geregelten Rhythmus zu kommen.

Auch die Eltern müssen sich nach einigen Wochen Freizeit und Sommerurlaub wieder an den neuen Rhythmus rund ums Pausenbrote schmieren und Kinder zur Schule bringen gewöhnen – von der langen Phase des Home-Schoolings mal ganz abgesehen.

Und für über 700.000 Mädchen und Jungen steht mit ihrer Einschulung sogar eine absolute Premiere an, für die es einiges zu beachten gilt.

Wir wollen allen den Schulstart so bequem und leicht wie möglich machen und haben für euch deshalb 8 Hacks zusammengestellt:

  1. Neue Wochenroutine einführen: Schon eine Woche vor dem offiziellen Schulbeginn starten Familien am besten damit, ihre Kinder an die neuen Routinen zu gewöhnen. Tag für Tag nähert sich der Tagesrhythmus etwas an den typischen Schultag an. So klappt es auch besser mit regelmäßigem Aufstehen und Zubettgehen. Für die Zeit ab Schulbeginn ist es hilfreich, in den ersten Wochen ab und zu ein Highlight aus den Ferien fortzusetzen oder ein neues einzubauen. So ist die Umstellungsphase für die Kinder mit etwas Positivem verbunden.

  2. Familienkalender basteln: Gerade Eltern von (Vor-)Schulkindern können mit ihren Kids zusammen einen Kalender gestalten, z. B. auf einer Kreidetafel, einem Chart oder dem Kühlschrank (mit Magneten). Man kann die Tage notieren und ihnen Symbole zuordnen, damit alle auf einen Blick sehen, was an welchem Tag geplant ist. Laufende Termine wie Sport- oder Musikstunden am Nachmittag werden jede Woche fix markiert, andere Freizeitaktivitäten oder Arzttermine etc. können spontan variieren.
  3. Rechtzeitig packen: Sobald die Kids mit ihren Hausaufgaben fertig sind, können die Taschen schon für den nächsten Tag gepackt werden, sodass nichts Wichtiges vergessen wird. Sei es der Bastelbedarf für den Kunstunterricht oder das Lineal für den Matheunterricht. Das Packen schließt selbstverständlich alle Schulhefte, Bücher, Mappen und weitere benötigte Schulutensilien ein. Für eine bessere Übersicht kann ein bunter Ordner sorgen, in dem Hefte, lose Zettel etc. gesammelt werden können. Absolute Schulneulinge brauchen natürlich mehr Hilfe beim Packen. Hier können Eltern dabei helfen, nur das Richtige und Wichtige im Rucksack mitzunehmen, damit er nicht zu schwer wird. Steht der Rucksack dann noch an einem zentralen Platz auf dem Weg nach draußen, wird er garantiert nie vergessen.

  4. Neben Nützlichem auch Schönes besorgen: Die Anschaffung von Schulbüchern, Heften und Wasserfarben für das neue Schuljahr ist zwar ein Must-have, ein kleines Geschenk on top kann für zusätzlichen Spaß sorgen und die Motivation erhöhen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer personalisierten Brotdose, Trinkflasche, einem Brettspiel für die ganze Familie oder einem Glücksbringer oder Kuscheltier?

  5. Schulartikel aufpeppen: Natürlich muss einiges neu angeschafft werden. Aber oft könnt ihr Schulmaterial auch eine persönliche Note geben. Egal ob mit Glitzerstift verschönerte Collegeblöcke, selbstgemachte Stifthalter oder Federmäppchen: Bastelt gemeinsam mit euren Kindern ein paar neue Utensilien für den Schulalltag oder peppt den Kindergartenrucksack gemeinsam auf.

  6. Den Arbeitsplatz mitwachsen lassen: Kinder brauchen einen Arbeitsplatz, an dem sie ganz in Ruhe lernen und ihre Hausaufgaben machen können. Achtet darauf, dass sie einen Schreibtisch haben, der zusammen mit dem Kind „mitwächst“, also höhenverstellbar ist. Das Gleiche gilt für den Stuhl: Sitzfläche, Sitztiefe und Rückenlehne sollten verstellbar sein. Damit der Schreibtisch später auch einem Laptop oder Computer genug Platz bietet, sollte er ausreichend Arbeitsfläche bieten. Auch Container, Schubladen oder anderer Stauraum sind wichtig, damit euer Kind lernt, seine Schulsachen geordnet unterzubringen.

  7. Präsenzunterricht mit Lern-Apps kombinieren: Die richtigen Lern-Apps können den klassischen Unterricht sinnvoll ergänzen, indem sie Kindern einen spielerischen Zugang zum Wissen ermöglichen. Mit Apps wie simpleclub, StudySmarter oder Duden Lernattack werden Schülern Lerntutorial-Videos zur Verfügung gestellt. Gerade für die ganz Kleinen der 1. Klasse gibt es beispielsweise die Apps Scoyo und Anton, die mehr Spielfokus bieten. Besonders gut: Auch Übungen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie sind enthalten.

  8. Motivationslöcher stopfen: Macht sich bei eurem Kind nach der langen Phase der Ferien doch die Lernfaulheit breit? Unser Tipp: Packt sie bei ihrer Neugier! Kinder, die ihre Ideen ausleben können, z. B. einen Regenwurm als Haustier halten oder grünen Saft aus Unkraut pressen, sind ganz von selbst wissbegierig und lernwillig. Sie verstehen so die praktischen Zusammenhänge und entwickeln echte Entdeckerfreude. Für die Hausaufgaben gilt Lösungslust statt Fragenfrust: Auch wenn die Einfälle eines Kindes noch so ungewöhnlich sein sollten, unterstützt es dabei! Lobt besonders kreative Einfälle und Denkweisen, die dem Kind beim Entwickeln seiner eigenen Persönlichkeit helfen.

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